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25. StadionGespräch: Gerd Müller oder Wie das große Geld in den Fußball kam – Eine Biografie. Der Autor Hans Woller im Podiumsgespräch mit dem Journalisten Jörg Conradt

Wirtschaftsrat 1. FC Union e. V. und „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ - die Stiftung des 1. FC Union Berlin laden ein zum 25. StadionGespräch An der Alten Försterei.
Gerd Müller oder Wie das große Geld in den Fußball kam – Eine Biografie. Der Autor Hans Woller im Podiumsgespräch mit dem Journalisten Jörg Conradt und den Gastgebern Dirk Fischer und Jochen Lesching.

Aufmerksame Leser des Programmheftes zum Heimspiel des 1. FC Union Berlin gegen den SC Freiburg am 19. Oktober 2019 werden auf den Seiten 56/57 über „Ikarus aus dem Strafraum“ gelesen haben, verbunden mit dem ergänzenden Hinweis auf ein „Fußballerdenkmal zwischen Buchdeckeln“. In der Offiziellen Vereinszeitschrift des 1. FC Union Berlin wurde damit die geneigte Leserschaft auf die Herausgabe eines Buches aufmerksam gemacht, in dem ein Ausnahmetalent des nationalen und internationalen Fußballs porträtiert wird. Es ging hier um die Biografie „Gerd Müller oder Wie das große Geld in den Fußball kam“.

Der Autor und Historiker Hans Woller bietet mit seiner Biografie über Gerd Müller die spannungsreiche und faszinierende Lebensgeschichte eines großen Fußballers und Torjägers, dessen Schicksal durchaus das Denken und Leben mit dem Fußball beim 1. FC Union Berlin in verschiedener Weise tangiert. Und das umso mehr, da Union Berlin in letzter Zeit, dank der Mannschaft, des Trainierteams sowie der Mitglieder und Fans, auf phänomenale Art Sportgeschichte schreibt. Was bisher auf dem Rasen und neben dem Rasen geleistet wurde, führte unseren Verein in die Bundesliga, direkt auf eine der ganz großen Bühnen des Weltfußballs. Täglich ist zu spüren, wie vieles anders und komplexer wird.

Das vielschichtige Medienecho, welches bereits in den wenigen Tagen seit der Veröffentlichung des angezeigten Buches lautstark vernehmbar ist, deutet auf umfassende gesellschaftliche Zusammenhänge. Denn wenn in der Süddeutschen Zeitung geschrieben wird: „Aufstieg und Fall eines Hochbegabten, die Anfänge des Profifußballs. Ein Historiker erzählt nicht nur die Geschichte des Fußball-Wunders, Gerd Müller, sondern auch die der alten Bundesrepublik“, dann musste der Blick des Historikers zwangsläufig auch auf den Verein fallen, der besonders durch den Torgaranten Gerd Müller ab den 1960er-Jahren an die deutsche und ab den 1970er-Jahren an die Spitze des europäischen Fußballs rückte.

An den Erkenntnissen und Erfahrungen von Hans Woller möchten „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ - die Stiftung des 1. FC Union Berlin - sowie der Wirtschaftsrat 1. FC Union e. V. an der Seite von Verein, Mannschaft und Fans ihr konzeptionelles Denken überprüfen. Es gilt, unsere Idee vom „FUSSBALL für MENSCHEN“ weiter mit Leben zu füllen, um einen den Menschen und der Gesellschaft zugewandten Fußball auf und neben dem Platz zu ermöglichen. Einen Fußball, dem seine Ursprünglichkeit und sein sportlicher Stellenwert erhalten bleiben, ohne dabei die Erfordernisse der Zeit oder Gegebenheiten des Profigeschäftes auszublenden. Unsere Schritte auf dem Pfad der Bundesliga haben begonnen. Wie der Verein, die Mitglieder und Fans, so sind auch Wirtschaftsrat und Stiftung bereit, den Weg zu gehen, den das großartige Team des 1. FC Union Berlin für unsere Gemeinschaft ebnet.

Also laden wir hiermit alle interessierten Unionerinnen und Unioner und all die Menschen, die pathien für den 1. FC Union Berlin hegen, ein zum Podiumsgespräch mit dem Autoren Hans Woller und dem Journalisten Jörg Conradt sowie anschließender Diskussion über die Biografie „Gerd Müller oder Wie das große Geld in den Fußball kam“.

Buchempfehlung: Hans Woller „Gerd Müller oder Wie das große Geld in den Fußball kam“
Verlag C. H. Beck / ISBN: 978-3-406-74151-7 / Erschienen am 15. Oktober 2019 / 352 Seiten mit 29 Abbildungen, Hardcover


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